Angebotssoftware für Handwerker
Ein gutes Angebot entscheidet den Auftrag – und kostet dich abends die Zeit, die du eigentlich für die Familie brauchst. Mit der Angebotssoftware von betriebsbasis baust du dein Angebot aus Positionen zusammen, hinterlegst Mengen und Preise und hast die Summe live im Blick. Wiederkehrende Leistungen legst du einmal an und rufst sie beim nächsten Mal ab, statt jedes Angebot bei null zu beginnen. Das Ergebnis ist ein sauber gegliedertes, professionelles Angebot, das der Kunde versteht – und das du per Klick in einen Auftrag und später in die Rechnung überführst, ohne eine einzige Position neu zu tippen.
Vom Aufmaß zum fertigen Angebot
Nimm die Maße direkt auf der Baustelle auf, erfasse Flächen und Mengen und übernimm sie in Positionen. Aus 51,4 m² Wandfläche wird eine Angebotsposition mit Einheitspreis und Summe – ohne Rechnerei auf dem Handrücken. So wird aus dem Termin vor Ort in wenigen Minuten ein belastbares Angebot, das du dem Kunden noch aus dem Auto schicken kannst.
Kalkulation, die zum Betrieb passt
Hinterlege Material, Lohn und deine Aufschläge, damit jedes Angebot auskömmlich kalkuliert ist statt „Pi mal Daumen". Gliedere in Titel und Positionen, arbeite mit Mengen und Einheiten (m², lfm, Stück, Std.) und halte alternative Positionen für den Kunden bereit. Wiederkehrende Leistungen speicherst du als Bausteine – beim nächsten ähnlichen Auftrag ist das Angebot in Minuten fertig.
Ein Klick weiter: Auftrag und Rechnung
Sagt der Kunde zu, wird aus dem Angebot ein Auftrag – und daraus die Abschlags- oder Schlussrechnung. Keine Insellösung, kein Exportieren und Neu-Erfassen: Die Positionen bleiben über den ganzen Vorgang erhalten. Das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert die Zahlendreher, die beim doppelten Abtippen passieren.
Ein professioneller Auftritt gewinnt Aufträge
Der Kunde sieht dein Angebot, bevor er deine Arbeit sieht – und schließt aus dem einen auf das andere. Ein sauber gegliedertes, verständliches Angebot mit klaren Positionen und Preisen wirkt vertrauenswürdiger als eine handgeschriebene Pauschalsumme auf einem Blatt. Mit betriebsbasis gibst du jedem Angebot dieselbe professionelle Form, ohne dass du dich mit Layout herumschlägst. Das ist besonders dann entscheidend, wenn du gegen zwei, drei andere Betriebe antrittst: Bei ähnlichem Preis gewinnt oft der, dessen Angebot den seriöseren Eindruck macht und dem Kunden das Gefühl gibt, genau zu wissen, was er bekommt.
Angebote nachverfolgen statt vergessen
Ein geschriebenes Angebot ist erst die halbe Miete – die andere Hälfte ist das Nachfassen. Viele Aufträge gehen nicht verloren, weil das Angebot schlecht war, sondern weil niemand nachgehakt hat. In der Auftragspipeline siehst du, welche Angebote offen sind und wie lange schon, sodass du gezielt beim Kunden nachfragst, statt zu hoffen, dass er sich meldet. So verwandelst du mehr Angebote in echte Aufträge und weißt gleichzeitig, welche Anfragen sich nicht lohnen, weil sie ohne Rückmeldung liegen bleiben.
Häufige Fragen
- Wie schnell kann ich ein Angebot erstellen?
- Mit vorbereiteten Positionsbausteinen und den Aufmaß-Daten von der Baustelle steht ein einfaches Angebot in wenigen Minuten. Du wählst die Leistungen, prüfst Mengen und Preise – fertig.
- Kann ich Alternativpositionen oder Eventualpositionen anbieten?
- Ja, du kannst Positionen als Alternative auszeichnen, sodass der Kunde zwischen Varianten wählt, ohne dass du zwei komplette Angebote schreiben musst.
- Übernehme ich das Angebot in die Rechnung?
- Ein bestätigtes Angebot wird per Klick zum Auftrag und dann zur Rechnung. Alle Positionen wandern mit, du musst nichts neu eintippen.