Terminplanung fürs Handwerk
Ein verpasster Termin kostet dich nicht nur die Fahrt, sondern das Vertrauen des Kunden. Die Terminplanung von betriebsbasis bringt Kundentermine, Team und Baustellen in einen gemeinsamen Kalender, statt sie über drei Köpfe und zwei Papierkalender zu verteilen. Du siehst, wer wann wo ist, vermeidest Doppelbuchungen und erkennst freie Slots für den nächsten Kunden. Weil der Kalender mit Aufträgen, Baustellen- und Einsatzplanung verbunden ist, planst du nicht nebenher, sondern mittendrin – ein Termin ist gleichzeitig ein Schritt im Vorgang und nicht bloß ein Eintrag, den hinterher keiner mit der Baustelle zusammenbringt.
Ein Kalender für den ganzen Betrieb
Kundentermine, Aufmaßtermine, Abnahmen und Baustellen laufen im selben Kalender zusammen. So sieht jeder im Team, was ansteht, und du buchst keine zwei Termine auf dieselbe Stunde. Der Überblick über die Woche ersetzt das morgendliche „Wer macht heute was?".
Termine, die mit dem Auftrag verbunden sind
Ein Termin steht selten für sich: Er gehört zu einem Kunden, einem Angebot oder einer Baustelle. betriebsbasis verknüpft ihn damit, sodass du vom Termin direkt zum Vorgang springst. Der Aufmaßtermin führt zum Angebot, die Abnahme zur Schlussrechnung – der Kalender ist Teil deiner Auftragskette, nicht daneben.
Keine Doppelbuchung, keine Lücke
Weil Kalender, Einsatz- und Baustellenplanung dieselben Daten nutzen, erkennst du früh, wo es eng wird oder wo Kapazität frei ist. Du legst neue Termine bewusst in Lücken statt auf schon volle Tage – und hältst so die Auslastung hoch, ohne dein Team zu überbuchen.
Der teuerste Fehler: der verpasste Termin
Ein Kunde, der einen halben Tag Urlaub genommen hat und vergeblich auf dich wartet, ist verärgert – und erzählt es weiter. Verpasste oder doppelt vergebene Termine sind nicht nur eine verlorene Fahrt, sondern ein Schaden für deinen Ruf, der schwer wieder gutzumachen ist. Ein gemeinsamer, verlässlicher Kalender ist die einfachste Versicherung dagegen: Was drinsteht, wird nicht vergessen, und was doppelt wäre, fällt beim Eintragen sofort auf. Zuverlässigkeit ist im Handwerk ein Verkaufsargument – und sie beginnt damit, dass jeder Termin dort steht, wo ihn jeder sieht.
Terminarten sauber trennen
Nicht jeder Termin ist gleich: Ein kurzer Aufmaßtermin, eine ganztägige Montage, eine Abnahme mit dem Kunden oder ein interner Werkstatt-Tag brauchen unterschiedlich viel Zeit und unterschiedliche Leute. Wenn diese Termine im selben Kalender mit ihrem tatsächlichen Umfang stehen, planst du realistisch statt auf Kante. Du siehst, dass der Dienstagvormittag durch eine Abnahme blockiert ist, und legst den nächsten Kundentermin bewusst auf den Nachmittag – statt zwei Sachen auf dieselbe Stunde zu buchen und dich dann zerreißen zu müssen.
Häufige Fragen
- Sehen alle im Team denselben Kalender?
- Ja. Kundentermine, Aufmaße, Abnahmen und Baustellen laufen in einem gemeinsamen Kalender zusammen, sodass jeder sieht, was ansteht, und Doppelbuchungen vermieden werden.
- Hängen Termine mit meinen Aufträgen zusammen?
- Ja. Ein Termin ist mit Kunde, Angebot oder Baustelle verknüpft. So springst du vom Kalendereintrag direkt in den Vorgang, statt Termin und Auftrag getrennt zu pflegen.
- Wie vermeide ich Terminlücken und Überbuchungen?
- Weil Kalender, Einsatz- und Baustellenplanung dieselben Daten teilen, erkennst du freie und volle Tage sofort und legst neue Termine gezielt in die Lücken.