Malersoftware für Maler- & Lackierbetriebe
Beim Maler beginnt jeder Auftrag mit der Fläche – und genau da entscheidet sich, ob du auskömmlich kalkulierst oder dich verschätzt. betriebsbasis ist die Malersoftware, mit der du Wand- und Deckenflächen direkt beim Kunden aufmisst, Anzahl der Anstriche und Materialaufschläge einrechnest und in Minuten ein sauberes Angebot daraus machst. Aus dem Angebot wird der Auftrag, aus dem Auftrag die Rechnung – bei größeren Fassaden auch per Abschlag. So schreibst du dein Angebot nicht mehr am Sonntagabend, sondern noch aus dem Auto, und rechnest ab, sobald die Arbeit abgenommen ist. Ob Innenanstrich, Fassadengestaltung oder Lackierarbeiten: Deine Kalkulation stützt sich auf echte Maße statt auf Bauchgefühl.
- Das Aufmaß liegt auf Zetteln im Auto und wird beim Angebot falsch abgetippt.
- Angebote entstehen abends nach Feierabend, weil vor Ort nur gemessen, aber nicht kalkuliert wird.
- Bei Fassaden fehlt die saubere Abschlagsrechnung – das Geld kommt zu spät.
- Anzahl der Anstriche und Materialaufschlag werden vergessen und schmälern die Marge.
Fläche messen, Angebot mitnehmen
Du nimmst die Wandfläche direkt vor Ort auf – 51,4 m², zweifacher Dispersionsanstrich – und betriebsbasis rechnet mit Einheitspreis und Aufschlägen live die Summe. Aus dem Aufmaß wird mit einem Klick eine Angebotsposition. So verlässt du den Termin mit einem belastbaren Angebot, statt es zu Hause noch einmal zu bauen.
Fassade sauber abrechnen – auch per Abschlag
Größere Fassaden bezahlt niemand am Ende in einem Betrag. Du stellst Abschlagsrechnungen nach Fortschritt und rechnest am Schluss sauber gegen. Alle Rechnungen sind GoBD-konform, tragen die Pflichtangaben nach §14 UStG und gehen auf Wunsch als E-Rechnung raus. So kommt dein Geld früher rein und die Buchhaltung bleibt prüfungssicher.
Mehrere Baustellen ohne Chaos
Innenanstrich hier, Fassade dort, dazwischen ein Lackierauftrag: Auf der Plantafel siehst du, welche Kolonne wo ist und wo eine Baustelle unbesetzt bleibt. Kommt Regen dazwischen, ziehst du den Außenauftrag einfach auf einen anderen Tag. So hältst du die Auslastung hoch, statt morgens zu telefonieren, wer wohin fährt.
Auskömmlich kalkulieren statt sich verschätzen
Beim Maler steckt die Marge im Detail: Wird ein- oder zweimal gestrichen, kommt Grundierung dazu, wie aufwendig ist die Vorarbeit an einer alten Wand? Wer das beim Angebot überschlägt, arbeitet schnell für weniger, als er gedacht hat. Mit betriebsbasis kalkulierst du aus Positionen mit Material, Lohn und Aufschlägen und stützt dich auf das echte Aufmaß statt auf ein Bauchgefühl. So gewinnst du Aufträge mit einem Preis, der stimmt – nicht zu hoch, um konkurrenzfähig zu bleiben, aber auch nicht so knapp, dass am Ende nichts hängen bleibt.
Fassade, Innenraum und Lackierarbeiten unter einem Dach
Dein Betrieb macht selten nur eine Sache: Innenanstrich, Fassadengestaltung, Tapezieren, Lackierarbeiten und Spachteltechnik laufen parallel, mit unterschiedlichen Kunden, Terminen und Materialien. Statt für jede Baustelle eine eigene Insel zu führen, hast du alle Aufträge in einer Pipeline – vom kleinen Zimmer bis zur großen Fassade. Das gibt dir den Überblick, welcher Auftrag wo steht, und macht es leicht, zwischen den Baustellen zu priorisieren, wenn ein Kunde drängt oder das Wetter die Fassade nach vorne zwingt.
Wiederkehrende Positionen sparen dir Zeit
Viele Maler-Leistungen wiederholen sich von Auftrag zu Auftrag: Wände spachteln, grundieren, zweifacher Dispersionsanstrich, Fenster streichen. Diese Positionen legst du einmal als Bausteine an und rufst sie beim nächsten Angebot einfach ab, statt jedes Mal neu zu formulieren. So sinkt die Zeit, die ein Angebot kostet, deutlich – und weil du schneller anbietest, bist du häufiger der Erste beim Kunden. Und der erste seriöse Angebotsteller bekommt im Maler-Geschäft überdurchschnittlich oft den Zuschlag.
Beispiel aus der Praxis
Beim Ortstermin misst du drei Räume auf, wählst zweifachen Anstrich und Grundierung und schickst das Angebot noch vom Parkplatz. Der Kunde sagt zu, der Auftrag landet in der Planung, deine Kolonne arbeitet ihn ab. Nach der Abnahme geht die Rechnung am selben Tag raus. Kein verlorener Zettel, kein Sonntagabend am Schreibtisch.
Häufige Fragen
- Kann ich Wandflächen direkt beim Kunden aufmessen?
- Ja. Du erfasst Flächen vor Ort, rechnest Anstriche und Aufschläge ein und siehst die Summe live. Aus dem Aufmaß wird mit einem Klick ein Angebot.
- Unterstützt die Malersoftware Abschlagsrechnungen für Fassaden?
- Ja. Bei größeren Aufträgen stellst du Abschlagsrechnungen nach Fortschritt und rechnest in der Schlussrechnung sauber gegen die Abschläge ab.
- Wie schnell habe ich ein Angebot fertig?
- Mit den Aufmaß-Daten und vorbereiteten Positionsbausteinen steht ein Angebot in wenigen Minuten – oft noch direkt beim Kunden.
- Kann ich mehrere Baustellen gleichzeitig planen?
- Ja. Auf der Plantafel siehst du deine Kolonnen und Baustellen im Überblick und verschiebst Einsätze per Zug, wenn Wetter oder Termine es nötig machen.