Zeiterfassung & Stundenzettel fürs Handwerk

Nicht erfasste Stunden sind geschenkte Stunden. Die Zeiterfassung von betriebsbasis holt die Zettelwirtschaft von der Baustelle ins System: Dein Team bucht die Arbeitszeit auf den jeweiligen Auftrag, statt am Monatsende aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren, wer wo wie lange war. Regieleistungen dokumentierst du als Regiebericht mit Menge und Tätigkeit und lässt sie direkt vor Ort per Unterschrift bestätigen – so gibt es beim Abrechnen keine Diskussion. Am Ende weißt du je Baustelle, wie viele Stunden wirklich drinstecken, und rechnest Regie ab, statt sie zu verschenken.

Stunden pro Baustelle – nicht pro Bauchgefühl

Jede gebuchte Stunde hängt an einem Auftrag. Damit siehst du nicht nur, was du dem Kunden in Regie berechnen kannst, sondern auch, ob die Baustelle in der kalkulierten Zeit läuft oder aus dem Ruder. Diese Nachkalkulation ist Gold wert für dein nächstes Angebot – du kalkulierst mit echten Zahlen statt mit Hoffnung.

Regiebericht mit Unterschrift – Streit vermeiden

Zusatzarbeiten in Regie sind der Klassiker für Ärger bei der Abrechnung. Mit betriebsbasis hältst du die Regieleistung direkt fest – Tätigkeit, Menge, Stunden – und lässt sie vom Kunden oder Bauleiter vor Ort per Unterschrift bestätigen. Der Regiebericht liegt damit sauber vor, bevor die Diskussion überhaupt entstehen kann.

Von der Stunde zur Rechnung

Erfasste Stunden und bestätigte Regieberichte fließen in die Abrechnung des Auftrags. Statt am Monatsende Zettel zu sortieren, rechnest du die tatsächlich geleistete Zeit ab. Und wer wissen will, was seine Arbeitsstunde wirklich kosten muss, findet im Stundenverrechnungssatz-Ratgeber die passende Rechnung dazu.

Weniger Büroarbeit am Monatsende

Der Monatsabschluss frisst in vielen Betrieben einen ganzen Tag: Zettel einsammeln, entziffern, in eine Tabelle übertragen, Stunden addieren, Baustellen zuordnen. Jeder dieser Schritte ist Handarbeit und jeder eine Fehlerquelle. Wenn die Stunden schon beim Buchen digital am richtigen Auftrag hängen, ist diese Nacharbeit erledigt, bevor sie anfängt. Du siehst die Auswertung auf Knopfdruck – pro Mitarbeiter, pro Baustelle, pro Woche – und sparst dir den Papierkram, für den am Feierabend eigentlich keine Zeit ist. Die Zeit, die du sonst mit Sortieren verbringst, steckst du in Aufträge, die Geld bringen.

Grundlage für Lohn und Nachweis

Erfasste Arbeitszeiten sind nicht nur Abrechnungsgrundlage gegenüber dem Kunden, sondern auch die Basis für die Lohnabrechnung deiner Mitarbeiter und ein Nachweis, den du im Zweifel brauchst. Wenn die Stunden sauber und nachvollziehbar dokumentiert sind, ersparst du dir Diskussionen im Team über geleistete Zeiten und hast belastbare Zahlen für den Steuerberater. So wird aus der lästigen Pflicht der Zeiterfassung ein Werkzeug, das dir an mehreren Stellen gleichzeitig Arbeit abnimmt – bei der Kundenrechnung, beim Lohn und bei der Nachkalkulation.

Häufige Fragen

Kann mein Team die Stunden direkt auf der Baustelle buchen?
Ja. Die Arbeitszeit wird auf den jeweiligen Auftrag gebucht – ohne den Zettel, der am Monatsende fehlt. So bleibt die Zuordnung zur Baustelle korrekt.
Wie dokumentiere ich Regieleistungen?
Regieleistungen erfasst du als Regiebericht mit Tätigkeit, Menge und Stunden und lässt sie vor Ort per Unterschrift bestätigen. Damit ist die Zusatzarbeit belegt, bevor es beim Abrechnen Diskussionen gibt.
Hilft mir die Zeiterfassung bei der Nachkalkulation?
Ja. Weil jede Stunde an einem Auftrag hängt, siehst du, ob eine Baustelle in der kalkulierten Zeit lief. Diese echten Zahlen verbessern deine nächste Kalkulation.

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